Stadt Lübbecke

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15.12.2016

»Die Mast im Walde«

Neuer Beitrag in der Rubrik „Stadtgeschichte“

Lübbecke/Espelkamp: Das heutige Kerngebiet der Stadt Espelkamp, der „Mittwald“, früher auch Rahdener Wald genannt, diente einst den Städten Lübbecke und Rahden gemeinsam mit den Bauerschaften Varl, Ströhen und Wehe als Weidegebiet, das im Herbst zur Schweinemast genutzt wurde. Der erste Eintrag im Stadtbuch zum Weiderecht auf dem Mittwald mit dem Randvermerk Mast im Wolde datiert auf den 25. September 1624, zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Zum Ende des 17. Jahrhunderts ließ das Interesse an der Mast im Mittwald nach, die zu dieser Zeit durch Überweidung, Holzschlag und Bodenabnutzung unwirtschaftlich geworden war.

Den vollständigen Artikel des Stadtchronisten Helmut Hüffmann können Sie hier nachlesen.