Stadt Lübbecke

Schnellmenü

Inhaltsbereich

01.04.2005

40-jähriges Dienstjubiläum: Reinhard Bartmann

Am 01.04.1965 trat Reinhard Bartmann seinen Dienst als Verwaltungslehrling beim damaligen Amt Gehlenbeck an. Heute ist er als Leiter des Fachbereichs "Zentrale Dienste, Steuerungsunterstützung" verantwortlich für die gesamte Hauptverwaltung mit Personal und Organisation, Datenverarbeitung, Finanzen und Stadtkasse sowie Steuern und Abgaben. Nach einer neunmonatigen Zusatzausbildung für Verwaltungsbetriebswirtschaft widmet sich der Jubilar außerdem seit einigen Jahren der Einleitung und Weiterentwicklung des Verwaltungsreformprozesses bei der Stadt Lübbecke.

Bis 1972 war er in der Haupt-, Finanz- und Bauabteilung des Amtes Gehlenbeck tätig. Aufgabenschwerpunkt war dabei der Ausbau der Kanalisation in den ehemals selbständigen Gemeinden Gehlenbeck, Eilhausen, Nettelstedt. Im Zuge der Gebietsreform wurde Reinhard Bartmann 1973 in den Dienst der Stadt Lübbecke, als Rechtsnachfolgerin des ehem. Amtes Gehlenbeck, übernommen. Dort war er dann im Haupt- und Personalamt mit dem Aufgabenschwerpunkt "Personalsachbearbeitung und Organisation" betraut. Hinzu kam auch die Funktion als Standesbeamter, die der Jubilar rund 20 Jahre lang ausübte.

Ab 1986 übernahm er zusätzlich den Aufgabenbereich "Städtepartnerschaften", den er mit großem persönlichen Engagement prägte. Reinhard Bartmann organisierte regelmäßige Schüleraustauschbegegnungen mit den bereits bestehenden Partnerstädten Bayeux in Frankreich und Dorchester in Großbritannien, die heute von den Schulen eigenständig fortgeführt werden. Im Sommer 1989 kam noch die Städtepartnerschaft mit der ungarischen Stadt Tiszakécske dazu und - nach dem Fall der Mauer - im Frühjahr 1990 die Städtepartnerschaft mit der brandenburgischen Stadt Bad Liebenwerda. Reinhard Bartmann führte im Dezember 1989, mit einem Brief des Lübbecker Bürgermeisters und des Stadtdirektors im Gepäck, in Bad Liebenwerda die ersten Gespräche mit offiziellen Vertretern der Stadt - innerhalb weniger Wochen war die Städtepartnerschaft dann besiegelt.