Stadt Lübbecke

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13.03.2017

Kindeswohl vor dem Lübbecker Stadtgericht

Neuer Beitrag in der Rubrik „Stadtgeschichte“

Lübbecke. Der Fall der Lueke Falck ist eine Geschichte, wie man sie aus dem Nachmittagsprogramm des Privatfernsehens zu kennen glaubt - nur spielt sie sich rund 300 Jahre vor der Erfindung des Fernsehens ab: Am 27. Februar und 12. März 1630 befasst sich das Lübbecker Stadtgericht, zusammengesetzt aus Mitgliedern des Stadtrates, mit einer Unterhaltsklage. Klägerin Lueke Falck, Johann Loses Witwe, klagt auf Unterstützung und Wiederherstellung ihrer verletzten Ehre. Beklagter ist Johann Brant, der nach dem Tode seiner Frau die Klägerin beschlafen und geschwengert, sich jedoch geweigert haben soll, sie zu heiraten. Er hatte Lueke mit dem Kinde sitzen laßen und eine andere geheiratet.

Den vollständigen Aufsatz des Stadtchronisten Helmut Hüffmann können Sie hier nachlesen.