Stadt Lübbecke

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22.03.2016

Neuer Beitrag des Stadtchronisten: Verpachtung des Lübbecker Ratskellers

Zum städtischen Vermögen gehörte der Ratskeller im Rathaus, erstmals um 1460 von dem Mindener Domherrn Heinrich Tribbe erwähnt. Er lag auf der Nordseite des Rathauses und war kein Keller im heutigen Sinne. Er lag auf halber Treppe zum Parterre und konnte sowohl vom Rathaus als auch von außen vom angrenzenden Scharrn her betreten werden. Der Ratskeller wurde „verheuert“, d. h. verpachtet. Der Wirt hatte sich an die vom Rat vorgegebene Preisordnung zu halten ...

Den vollständigen Artikel des Stadtchronisten Helmut Hüffmann können Sie hier nachlesen.