Stadt Lübbecke

Schnellmenü

Inhaltsbereich

Spuren des Dreißigjährigen Krieges

Neuer Beitrag in der Rubrik "Stadtgeschichte"

Lübbecke . Wiederholt wird in den Protokollen des Lübbecker Stadtgerichtes aus dem 17. Jahrhundert auf die Schäden hingewiesen, die der Dreißigjährige Krieg verursacht hatte, sei es, dass Häuser und Gärten verwüstet waren oder Erpressung und Raub die Existenz bedrohten. Waren Scheune und Keller halbwegs gefüllt, dann sorgte die nächste Besatzung dafür, dass sie wieder geleert wurden. Eine üble Nachlassenschaft der Besatzer waren die durch schweres Kriegsgerät ruinierten Straßen. Die Bürger hatten nicht nur Hand- und Spanndienste zur Ausbesserung der Straßen zu leisten, sondern zusätzliche Beiträge zur Wegebesserungskasse. Hinzu kamen die ständigen rücksichtslosen Forderungen der jeweils herrschenden Besatzungsmacht, die vor Erpressung und Geiselnahme nicht zurückschreckte.

Den vollständigen Artikel des Stadtchronisten Helmut Hüffmann können Sie hier nachlesen.